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Vet-NewsWetterphänomen El Niño ist da

Bei El Niño handelt es sich um nicht zyklische, veränderte Meeresströmungen. Welche Folgen das Wetterphänomen hat, diskutieren LMU-Forscher*innen.

Zwei geteiltes Bild: Auf der rechten Seite gesunder Baum, auf der linken Baum nach Dürre.
jozsitoeroe/stock.adobe.com

El Niño ist zurück und wird in den kommenden Monaten das Wetter in vielen Teilen der Welt erheblich beeinflussen. Dieses periodisch auftretende Klimaphänomen, das zwischen den Passatwinden und Meeresströmungen im Pazifik stattfindet, kann je nach seiner Stärke katastrophale Folgen haben.

Natürliches Phänomen mit globalen Auswirkungen

Die direkten Auswirkungen von El Niño betreffen vor allem die Regionen um den West- und Ostpazifik sowie die Tropen, wo es in El-Niño-Jahren wärmer ist als üblich. Darüber hinaus gibt es Fernwirkungen auf andere Regionen wie Nordamerika, wo der Jetstream beeinflusst wird und häufigere Sturmtiefs und Regenfälle verursachen kann. Europa ist vergleichsweise wenig von El Niño betroffen, obwohl es einige indirekte Auswirkungen geben kann.

Obwohl El Niño nicht die Ursache des Klimawandels ist, verstärkt es die Auswirkungen dieses globalen Problems. El-Niño-Jahre führen zu Temperaturanstiegen und häufigeren Extremwetterereignissen. Es gibt sogar Anzeichen dafür, dass sich El Niño selbst durch den Klimawandel verändern könnte, was die Situation weiter verschärfen würde.

Quelle (nach Angaben von): LMU München (14.08.2023). "El Niño bringt noch mehr Hitze und Extreme". Im Internet: El Niño bringt noch mehr Hitze und Extreme - LMU München (11.09.2023)

(baa)