Georg Thieme Verlag KG
Vet

Neue Studien aus der Tiermedizin:
Von unserer Redaktion ausgewählt und für Sie übersichtlich zusammengefasst!

Quelle: Yvonne Lambach

Journal ClubFIP - Nukleosid-Analogon mit Therapieerfolg?

Die Therapie von FIP-Patienten ist unbefriedigend und zumeist endet die Viruserkrankung tödlich. Einen neuen therapeutischen Ansatz gibt es von Prof. Pedersen, der in seiner Studie die Wirksamkeit und Verträglichkeit eines antiviralen Nukleosid-Analogons mit dem Namen GS441524 bei Hauskatzen mit nicht neurologischen Symptomen untersucht.

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Quelle: Kirsten Oborny, Thieme Gruppe

Journal ClubMaropitant und der Einsatz bei Katzen

Derzeit ist Maropitant für Katzen nur als Antiemetikum zugelassen, jedoch sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Der Einsatz im Bereich der Nozizeption beispielweise zeigte bereits bei Hunden positive Effekte im perioperativen Bereich, aber auch bei Katzen konnten interessante Ergebnisse in einer Studie erzielt werden.

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Portrait of a beautiful gray striped cat close up
Elvira - stock.adobe.com

Journal ClubIntubation bei Katzen - Wie wichtig ist der Cuffdruck?

Katzen reagieren empfindlicher als Hunde auf Manipulationen im Larynx, sodass eine adäquate Anästhesietiefe, ein Tubus mit adäquatem Durchmesser und ein gefühlvolles Vorgehen besonders wichtig sind. Zudem besteht bei der Katze ein vergleichsweise hohes Risiko, Verletzungen beim Aufblasen der Blockmanschette und einen zu hohen Cuffdruck zu verursachen.

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Quelle: K. Oborny/Thieme

Journal ClubHypo- und Hyperkalzämie bei der Katze – iCa einfach berechnen?

Ionisiertes Kalzium sollte bei der Katze immer dann kontrolliert werden, wenn Kalziumoxalate, bestimmte Tumorerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen bzw. eine fragliche Hyperkalzämie vorliegen. Eine neue Studie zeigt, dass sowohl zu diagnostischen Zwecken als auch zur Verlaufskontrolle weiterhin stets eine Messung des frei verfügbaren Kalziums erfolgen sollte.

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Quelle: K. Oborny/Thieme

Journal ClubEinsatz und Effekte von Acepromazin beim Hund

Das Phenothiazin Acepromazin ist ein in der Veterinärmedizin häufig genutzter Wirkstoff, um eine milde bis moderate Sedation beim Hund zu erzeugen. Dabei kann eine präanästhetische Sedation mit Acepromazin beim Hund das Narkoserisiko senken. Zudem kann durch den Einsatz von Acepromazin die Dosis anderer Anästhetika gesenkt werden.

 

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